Männer im Zwischenraum
In der Serie „Männer im Zwischenraum“ untersucht Carola E. Thiele den Prozess der Selbstwerdung nach C.G. Jung. Das Werk visualisiert das Spannungsfeld zwischen kollektiver Erwartung und innerer Wahrheit. Es zeigt das Individuum in einem liminalen Zustand – an der Schwelle zum eigentlichen Selbst, jenseits der sozialen Persona.
Thieles Technik nutzt eine kontrollierte, oft monochrome Palette und architektonische Linien, um diese psychologische Dichte räumlich fassbar zu machen. Die materielle Präsenz der vielschichtigen Pigmentschichtung unterstreicht die Ernsthaftigkeit dieser Suche nach der Human Condition.
Gestützt durch eine Akoun-Zertifizierung bietet dieses Unikat eine wertstabile Basis für anspruchsvolle Sammlungen, die Kunst als Medium der existenziellen und tiefenpsychologischen Reflexion begreifen.


