top of page

Animale Archetypen

In dieser Serie nutzt Carola E. Thiele die Tiergestalt als Medium zum kollektiven Unbewussten. Inspiriert durch die Archetypenlehre von C.G. Jung, fungieren die dargestellten Tiere nicht als bloße Abbilder der Natur, sondern als Symbole für menschliche Instinkte, soziale Rollen und die existenzielle Suche nach Authentizität.

Die Akteure agieren im „Zwischenraum“ von Zivilisation und Wildnis – einem Bereich, in dem die soziale Persona (Maske) an Bedeutung verliert und der wahre Kern der Human Condition hervortritt. Ob als solitäre Begleiter in monumentalen Landschaften oder als Akteure in fiktiven urbanen Gefügen: Die Tiere repräsentieren jene Anteile des Selbst, die im Prozess der Individuation eine Wiederentdeckung erfahren.

Thieles künstlerische Handschrift verbindet technischen Realismus mit einer metaphysischen Lichtführung, um eine Atmosphäre der Stille und Kontemplation zu evozieren. Jedes Werk konstituiert so einen Resonanzraum für die tiefe Verbindung zwischen Mensch, Natur und dem Unbewussten.

 

Hinweis für Sammler: Tiefergehende Einblicke in unveröffentlichte Studien und Detailansichten dieser Serie sind registrierten Interessenten in unserem kuratierten Viewing Room vorbehalten.

Ölgemälde „Drei Schwalben im Lila“ von Carola E. Thiele. Drei stilisierte Schwalben im Flug vor einem atmosphärischen lila Hintergrund, symbolisiert den Übergang im Zwischenraum.

Der gehörnte Gott

Die Architektur der inneren Gefangenschaft. In diesem Werk manifestiert sich der archetypische Konflikt zwischen der sozialen Persona und dem wahren Selbst.
Die Vergoldung dient nicht dem Schmuck, sondern als glänzende Barriere des 'goldenen Käfigs' – eine visuelle Abhandlung über die Human Condition und die Begrenzungen, die wir uns im Zwischenraum der Erwartungen selbst auferlegen.

Ein Dialog mit dem kollektiven Unbewussten nach C.G. Jung, gesichert durch die Akoun-Wertstellung.

Ölgemälde „Drei Schwalben im Lila“ von Carola E. Thiele. Drei stilisierte Schwalben im Flug vor einem atmosphärischen lila Hintergrund, symbolisiert den Übergang im Zwischenraum.

Das Schaf

Das Symbol der kollektiven Unschuld.
Eine tiefenpsychologische Auseinandersetzung mit dem Archetypus des Schafes. Das Werk thematisiert nicht nur die Friedfertigkeit, sondern auch das Spannungsfeld zwischen Herdentrieb und dem individuellen Schatten. In der Reduktion der Form findet die Begegnung mit dem eigenen 'Inneren Kind' statt. Als Teil einer exklusiven Privatsammlung dokumentiert dieses Werk den Prozess der Selbstwerdung innerhalb der 'Animale Archetypen' Serie.

Ölgemälde „Drei Schwalben im Lila“ von Carola E. Thiele. Drei stilisierte Schwalben im Flug vor einem atmosphärischen lila Hintergrund, symbolisiert den Übergang im Zwischenraum.

Drei Schwalben im Lila

Die Trinität des Aufbruchs. In diesem Werk manifestiert sich das Motiv der Schwalbe als Grenzgängerin zwischen den Welten. Der lila Farbraum bildet den 'Zwischenraum', einen metaphysischen Ort der Transformation. Inspiriert von C.G. Jungs Konzepten der Transzendenz, wird der Flug zum Symbol der Individuation – das Streben der Seele nach Ganzheit jenseits materieller Begrenzungen. Die Akoun-Zertifizierung stützt den substanziellen Wert dieses Exponats im Kontext der zeitgenössischen Human Condition.

Ölgemälde „Drei Schwalben im Lila“ von Carola E. Thiele. Drei stilisierte Schwalben im Flug vor einem atmosphärischen lila Hintergrund, symbolisiert den Übergang im Zwischenraum.

Schafe im Daliland

In „Schafe im Daliland“ dekonstruiert Carola E. Thiele den Archetypus des Schafes und bettet ihn in eine Landschaft ein, die sich den Gesetzen der Logik entzieht. Der Titel referenziert subtil die surreale Tradition, während die malerische Umsetzung die Human Condition im Spannungsfeld zwischen Herdentrieb und individueller Isolation verortet.

Das Schaf fungiert hier als Symbol für das kollektive Unbewusste nach C.G. Jung – ein unschuldiger Bewohner des „Zwischenraums“, der in einer Welt aus Licht und Schatten nach Orientierung sucht. Die Akoun-Zertifizierung und die Präsenz in renommierten Galerien wie Singulart bestätigen den hohen Marktwert dieses Werks, das als zentrales Exponat der Animale Archetypen den Prozess der Individuation visuell erfahrbar macht.

bottom of page