top of page

ARCHIV DER GEGENWART

Die sechs Zyklen der künstlerischen Forschung –

WennDerVorhangFällt2019_edited.jpg

Männer im Zwischenraum
Untersuchung des Prozesses der Selbstwerdung nach C.G. Jung.

Diese Serie zeigt Männer in einer tiefen Verbindung mit ihrer Umgebung, die sowohl das Sichtbare als auch das Unsichtbare umfasst. Sie öffnet den Zugang zu verborgenen, aber kraftvollen Verbindungen zwischen dem Mann und seiner Welt. Die Werke laden den Betrachter ein, den unsichtbaren Teil der Umgebung zu respektieren und die eigene Beziehung zu Leben, Tod und dem Unbekannten zu hinterfragen. Sie sprechen das kollektive Unbewusste an und regen dazu an, den inneren Dialog zwischen dem Mann und der Welt, die ihn umgibt, neu zu entdecken.... und das dargestellt aus der Sicht einer Frau.

TheSelfieWeb.jpg

Persona & Blickrichtung
Analyse der psychologischen Distanz und der Weigerung der Interaktion.

In der Serie „Digitale Identitäten“ untersucht Carola E. Thiele die Fragmentierung des Selbst in einer vernetzten Welt. Der Fokus liegt dabei nicht allein auf dem Medium, sondern auf dem Zustand der Ablenkung sowie der Spannung zwischen der digitalen Persona und der inneren Stille. Es handelt sich um eine tiefgreifende Analyse der modernen Human Condition im „Zwischenraum“ von Beobachtung und Isolation.Die technische Präzision der Künstlerin fängt die kühle Atmosphäre liminaler Räume ein, in denen das Individuum zwischen Sein und Schein verweilt. Eine klare Blickführung betont dabei die psychologische Distanz der Gegenwart.Gestützt durch die internationale Akoun-Zertifizierung bietet Carola E. Thiele eine wertstabile Basis für Sammler. Die professionelle kuratorische Betreuung garantiert eine exzellente Begleitung, welche den Marktwert und die Relevanz dieser Serie für die zeitgenössische Figuration nachhaltig sichert.

Herne-2020.jpg

Animale Archetypen
Untersuchung der archaischen Verbindung zwischen Mensch, Tier und Natur

In dieser Serie nutzt Carola E. Thiele die Tiergestalt als Brücke zum kollektiven Unbewussten. Inspiriert durch die Archetypenlehre von C.G. Jung, fungieren Tiere in ihren Werken nicht als bloße Abbilder der Natur, sondern als Symbole für menschliche Instinkte, soziale Rollen und die Suche nach Authentizität.Die Protagonisten agieren oft im „Zwischenraum“ von Zivilisation und Wildnis – ein Ort, an dem die soziale Persona (Maske) an Bedeutung verliert und der wahre Kern der Human Condition sichtbar wird. Ob als einsame Begleiter in monumentalen Landschaften oder als Akteure in fiktiven urbanen Gefügen: Die Tiere repräsentieren jene Anteile des Selbst, die im Prozess der Individuation wiederentdeckt werden wollen.Die künstlerische Handschrift von Carola E. Thiele verbindet hierbei technischen Realismus mit einer metaphysischen Lichtführung, um eine Atmosphäre der Stille und Kontemplation zu schaffen. Damit wird jedes Werk zu einem Resonanzraum für die tiefe Verbindung zwischen Mensch, Natur und dem Unbewussten.

Selbstportrait-web_edited.jpg

Frauen im Zwischenraum
Identität & Innere Festung

In der Serie „Frauen im Zwischenraum“ rückt Carola E. Thiele den ‚Zwischenraum‘ unmittelbar an die Identität und die innere Resonanz. Während ihre männlichen Protagonisten oft im direkten Dialog mit der Außenwelt stehen, scheinen diese Frauen im Dialog mit der Zeit und dem Raum selbst zu verweilen.Es ist ein kuratorischer Blick auf das Werden und Vergehen sowie auf die Stille zwischen den Rollen, die Frauen einnehmen. Aus Thieles künstlerischer Perspektive steht hierbei nicht das klassische Porträt im Vordergrund, sondern die Visualisierung eines Zustands des In-sich-Ruhens in einer Welt, die ständige Präsenz fordert.Die Werke fungieren als schützender Kokon und als innere Festung, die es erlauben, jenseits der oberflächlichen Wahrnehmung zum wahren Kern der Identität vorzustoßen. Diese Analyse der modernen Identität wird durch Thieles haptische Ölmalerei physisch erfahrbar gemacht und bietet Sammlern eine wertstabile, Akoun-zertifizierte Basis.

VergangenerSommer24x30MP-25.jpg

Expressive Zyklen
Natur & Metaphysische Resonanz

In der Serie „Expressive Zyklen“ widmet sich Carola E. Thiele der Erforschung des Unbewussten und der energetischen Auflösung fester Strukturen. Während die figurativen Arbeiten die äußere Maske thematisieren, untersucht die Künstlerin hier jene Momente, in denen die Form zugunsten der reinen Emotion zurücktritt.Inspiriert von C.G. Jungs Konzepten der Individuation, visualisiert Thiele den „Zwischenraum“ zwischen dem Greifbaren und dem Diffusen. Die technische Ausführung ist geprägt von einer haptischen Farbdynamik und bewusster Gestik, die jedem Werk eine starke materielle Präsenz verleiht.Es ist eine Suche nach der Essenz der Human Condition jenseits der bloßen Abbildung. Durch die internationale Akoun-Zertifizierung bietet Carola E. Thiele Sammlern eine transparente und objektive Wertbasis innerhalb einer anspruchsvollen Kunstmarkt-Positionierung.

Harvest

Identitäten
Ergründung des menschlichen Wesens durch mythologische Antlitze

In der Serie „Identitäten – Metaphysische Präsenz“ ergründet Carola E. Thiele das menschliche Wesen durch unwirkliche, fast göttlich anmutende Antlitze. Diese Porträts führen den Betrachter in eine überirdische Sphäre, die surreale Emotionen evoziert und dennoch eine tiefe, archaische Vertrautheit ausstrahlt.Mittels starker Licht-Schatten-Kontraste und unkonventioneller Perspektiven macht die Künstlerin das Psychologische im Physischen sichtbar. Es entstehen narrative Bildwelten, die einen Blick tief in die Seele erlauben und die Grenze zwischen irdischer Präsenz und traumhafter Transzendenz auflösen.Diese Werke fungieren als visuelle Meditationsräume innerhalb Thieles dokumentierten Archivs. Sie unterstreichen ihren Anspruch, die Identität des Individuums jenseits der sichtbaren Welt zu verorten und eine metaphysische Verbindung zwischen Mensch und Kosmos herzustellen.

bottom of page