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Ein Interview mit Singulart über das Jahr 2020


https://blog.singulart.com/de/2020/12/12/das-kuenstlerdasein-in-zeiten-einer-pandemie/


Mein Künstlerdasein in Zeiten einer Pandemie

Auszug aus dem Magazin Interview von Singulart... https://blog.singulart.com/.../das-kuenstlerdasein-in.../ "Als wir fragten, inwieweit die Pandemie sie beeinflusst, herausgefordert oder ihren künstlerischen Ausdruck verändert hat, sagte Carola, dass dies nur kurzfristig der Fall war. „Mein Spektrum an Stilen lässt sich ohnehin nicht kategorisieren. Meine Arbeiten entstehen meist unbewusst. Auch wenn es im Frühjahr eine Zeit gab, in der ich Wutbilder ‚geschmiert‘ habe. Meine Kreativität hingegen ist überhaupt nicht eingeschränkt worden. Ich denke, dass sie eher freigesetzt wurde. Die Ängste der Menschen zerren an mir und mittlerweile möchte ich das, was streitbar ist, verbinden. Die gespaltene Gesellschaft der Querdenker und Befürworter hat eines gemeinsam – die Angst. Der Querdenker vor einer Diktatur, wirtschaftlichem Ruin und Entmündigung und die Befürworter haben Angst um ihre Mitmenschen und Angehörigen. Inzwischen versuche ich die geteilten Meinungen in unserer Gesellschaft nicht noch anzufeuern. Eine Meinung zu haben ist eine Freiheit, die nicht unterdrückt und zensiert werden darf.“ Carola Thiele hat in diesem Jahr verschiedene Perspektiven auf die Corona-Pandemie visualisiert. "Der einsame Clown" ist eine Hommage an alle darstellenden Künstler, die von der Pandemie enorm betroffen sind. Die Arbeit "Stay home 3" ist eine Anklage gegen die entmündigenden Maßnahmen und die Arbeit "Der Hirte" ist eine Satire auf unseren neue Glaubensrichting und eine Sehnsucht nach Führung, erklärt uns Carola. Alle Werke sind bei Singulart erhältlich.........."

2Henriette Simon und Stegmeier Günther

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© Carola E. Thiele Bild und Text---Goethestr.13--15741 Bestensee